Dachzeltmatratzen im Test
Breite Auswahl: Die Produkte unterscheiden sich bei Materialien, Verarbeitung, Konstruktion und Preis mitunter deutlich voneinander

Besser schlafen im Dachzelt: 5 Matratzen im Test

Auch auf der Dachzeltreise ist gute Nachtruhe Gold wert. Gerade deshalb lohnt es sich, alte, durchgelegene oder unbequeme Polster zu ersetzen. Auf dem Markt finden sich viele Matratzen zum Nachrüsten, doch was können sie wirklich und was bekommt man für sein Geld? Fünf Produkte im Test

Dachzeltmatratzen sollen unterwegs das leisten, was normale Bettpolster zu Hause auch tun: Für eine optimale Unterstützung des Körpers und somit für eine angenehme Nacht sorgen – und das bei einer deutlich geringeren Aufbauhöhe, denn im Dachzelt ist schlichtweg kein Platz für die Federkernmatratze aus dem Bettenhaus. Während die bis zu 20 Zentimeter hoch sein kann, messen Dachzeltmatratzen im aufgeklappten Zustand lediglich fünf bis acht Zentimeter. Durch den geringen Platz, der unter der Hülle zur Verfügung steht, müssen sich Hersteller also etwas einfallen lassen, wenn es dort ähnlich bequem werden soll wie daheim.

Und die Hersteller sind kreativ geworden. Obwohl die Anforderungen so ähnlich sind, unterscheiden sich die fünf Probanden massiv voneinander: Obermaterialien, Gewichte, Detaillösungen – die Bandbreite ist außergewöhnlich. Einziges Kriterium bei der Auswahl der Testprodukte: Sie müssen für ein Klappzelt mit 1,6 Metern Polsterbreite erhältlich sein, dem Standard in der großen Geländewagenklasse.


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