Zum 1. November wird bei der Einreise in das ostafrikanische Land von deutschen Staatsbürgern ein Visum verlangt.

Wie das Auswärtige Amt jüngst bekannt gab, haben sich die Einreisebestimmungen für Ruanda geändert. Ab dem 1. November 2014 ist für das “Land der tausend Hügel” westlich von Tansania ein Visum erforderlich, das an den Grenzübergängen beantragt werden kann. Dafür muss ein noch mindestens sechs Monate alter Reisepass vorliegen, mitreisende Kinder benötigen jeweils einen eigenen Ausweis.

Eine Alternative ist das sogenannte East African Visa. Seit diesem Jahr erlaubt es die mehrfache Einreise nach Kenia, Uganda und Ruanda. Die Kosten hierfür liegen bei 100 US $. Das Visum wird am Flughafen erteilt. Ob es auch an allen Landesgrenzen erteilt wird, sollte vor Beginn der Reise bei der ruandischen Botschaft erfragt werden.

Der 12-Millionen-Staat Ruanda (Rwanda) liegt im Durchschnitt auf 1500 Metern über dem Meeresspiegel und ist vor allem wegen seines tropischen Artenreichtums ein attraktives Reiseziel

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