Dachzelt Test – Sechs Anbieter im Vergleich

Sechs Hersteller stellten sich dem EXPLORER Dachzelt Test. Sechs Produkte, keines wie das andere. Manchmal unterscheiden sie sich markant, manchmal nur in Details.

EXPLORER Dachzelttest
EXPLORER

Um aus einem normalen Geländewagen auch als Reisefahrzeug nutzen zu können, ist die schnellste und kostengünstigste Variante das Dachzelt. Am weitesten verbreitet sind die Klappzelte, die am Stellplatz nach hinten oder zur Seite aufgeklappt und mit einer Trittleiter gesichert werden.
Überprüft wurden im großen Dachzelt Test sechs Klappzelte von verschiedenen Herstellern und in ihrer Qualität, Größe, Gewicht, Aufbauzeit und Preis miteinander verglichen. Alle Produkte wurden mehrfach auf – und abgebaut, komplett vermessen und inklusive Leiter, Haube und dem Standard Zubehör gewogen.

EXPLORER - Sommer 2015
Den ausführlichen Dachzelt Test sowie weitere interessante Themen für Allrad-Globetrotter, lesen sie in der Sommer-Ausgabe des EXPLORER.
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Update: Der neue Dachzelttest 2018 ist verfügbar!

[divider]Eezi-Awn Series 3[/divider]
Ein hochwertig gefertigtes Zelt mit Holzboden und robusten Stoffen. Hoher Preis, pfiffige Details.

[divider]Gordigear Explorer Plus[/divider]
Günstig, leicht – preiswert. Dicke Matratze, Vorzelt, dünne Stoffe.

[divider]Hannibal Rooftop[/divider]
Schweres Zelt mit sehr solider Verarbeitung und guter Ausstattung. Holzboden teilweise unlackiert.

[divider]Horntools Desert 1[/divider]
Günstiges Zelt mit Standardausstattung, konzeptionell vergleichbar wie Gordigear und Nakatanenga

[divider]Howling Moon Stargazer 160[/divider]
Teuerstes Zelt im Test. Dachfenster. Guter Kompromiss aus Gewicht und Materialstärken

[divider]Nakatanenga Rooflodge Basic 165[/divider]
Günstiges Zelt mit Standardausstattung, konzeptionell vergleichbar wie Gordigear, aber dickerer Stoff für Überdach