Sechs Hersteller stellten sich dem EXPLORER Dachzelt Test. Sechs Produkte, keines wie das andere. Manchmal unterscheiden sie sich markant, manchmal nur in Details.

Um aus einem normalen Geländewagen auch als Reisefahrzeug nutzen zu können, ist die schnellste und kostengünstigste Variante das Dachzelt. Am weitesten verbreitet sind die Klappzelte, die am Stellplatz nach hinten oder zur Seite aufgeklappt und mit einer Trittleiter gesichert werden.
Überprüft wurden im großen Dachzelt Test sechs Klappzelte von verschiedenen Herstellern und in ihrer Qualität, Größe, Gewicht, Aufbauzeit und Preis miteinander verglichen. Alle Produkte wurden mehrfach auf – und abgebaut, komplett vermessen und inklusive Leiter, Haube und dem Standard Zubehör gewogen.

EXPLORER - Sommer 2015
Den ausführlichen Dachzelt Test sowie weitere interessante Themen für Allrad-Globetrotter, lesen sie in der Sommer-Ausgabe des EXPLORER.
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Alle ergänzenden Bilder zum Dachzelt Test in der Sommer-Ausgabe finden Sie hier:

Eezi-Awn Series 3

Ein hochwertig gefertigtes Zelt mit Holzboden und robusten Stoffen. Hoher Preis, pfiffige Details.

Gordigear Explorer Plus

Günstig, leicht – preiswert. Dicke Matratze, Vorzelt, dünne Stoffe.

Hannibal Rooftop

Schweres Zelt mit sehr solider Verarbeitung und guter Ausstattung. Holzboden teilweise unlackiert.

Horntools Desert 1

Günstiges Zelt mit Standardausstattung, konzeptionell vergleichbar wie Gordigear und Nakatanenga

Howling Moon Stargazer 160

Teuerstes Zelt im Test. Dachfenster. Guter Kompromiss aus Gewicht und Materialstärken

Nakatanenga Rooflodge Basic 165

Günstiges Zelt mit Standardausstattung, konzeptionell vergleichbar wie Gordigear, aber dickerer Stoff für Überdach