Werkstatt: Aufstelldach bauen

Ein Aufstelldach ist der beste Weg, um Wohnraum zu schaffen, aber dennoch ein niedriges Fahrzeug zu behalten. Was nach einem immensen Projekt aussieht, ist für engagierte Bastler schaffbar. Ein Überblick

Klappen gehört zum Handwerk

Es ist die ultimative Antwort auf den immerwährenden Kampf  zwischen Innenraumvolumen und kompakten Fahrzeugmaßen. Zwischen niedrigem Schwerpunkt und angenehmer Stehhöhe, zwischen ­unförmigem Wohnwürfel und elegantem Offroader: das Aufstelldach. Eigentlich das Markenzeichen von Bulli und ­Defender, tritt das klappbare Schlaf­zimmer im ersten Stock derzeit einen einzigartigen Siegeszug durch alle Fahrzeuggattungen an: kaum ein Wohn­mobilhersteller, der nicht zumindest als Option so ein Stoffaufstelldach bei ­einem seiner Modelle anbietet.

Wir Offroad-Camper wussten hin­gegen schon lange die Vorteile des Stoffdaches zu schätzen, die Vielfalt an Klapp-, Kipp- und Hubdächern ist in der Szene enorm, darunter sind Lösungen von etablierten Profis, aber auch zahl­reiche Eigenbauten. Das zeigt: So ein Umbau ist kein Hexenwerk, wer nicht zwei linke Hände hat, kann sich dieser Aufgabe durchaus annehmen.

 

In diesem Video zeigen wir beispielhaft an Redaktions-Volvo „Cnut“, wie so ein Umbau aussehen kann. Und wer beim Thema Epoxidharz noch nicht so schnell hinterherkommt: Hier haben wir die Basics zum Umgang mit dem Zwei-Komponenten-Harznoch einmal extra zusammengefasst.

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