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Land Cruiser light – Der 250er im Test

Toyota modernisiert mit Nachdruck sein Portfolio und begeistert mit dem 250er trotz hoher Preise die Massen. Der explorer testete den Fünftürer im Praxiseinsatz auf Herz und Nieren

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Gut sieht er aus! Das ist leider, ­Geschmack hin oder her, in heutigen Zeiten nicht mehr ­selbstverständlich. Das beweist nicht zuletzt der Toyota-­Konzern gleich selbst, mit der Präsen­tation der neunten Hilux-Generation. Tough & agile heißt dessen Gestaltung, beim Land Cruiser 250 hat man sich – was ein Glück – für eine sehr viel zeit­losere Linie entschieden, reiht sich passend in die Ahnengalerie ein.

Und wie es so ist im Familienstammbaum: Der jüngste Spross ist auch immer der größte. 4,93 Meter streckt sich der Wagen in die Länge, 1,98 Meter in die Breite und 1,94 Meter in die Höhe. Damit ist er immerhin jeweils neun ­Zentimeter länger, breiter und höher geworden als sein Vorgänger. Und bevor wir uns jetzt im Land-Cruiser-Kosmos verlieren, ist vermutlich eine kurze ­Betrachtung des Stammbaumes nötig.

Der Prado. Für Feld, Wald & Wiese

Toyota unterscheidet bei seinen Land ­Cruisern seit Mitte der 1980er-Jahre drei Baureihen: die bei Globetrottern heiß begehrte Heavy-Duty-Reihe (zu denen etwa der GRJ und der HZJ zählen), der luxuriöse, maximal große Station Wagon (aktuelles Modell: der 200er) sowie die für zahmere europäische Verhältnisse optimierte Light-Duty-Reihe, in weiten Teilen der Welt ­Prado genannt. Aus dem Spanischen übersetzt: Feld oder Wiese. Eine kolossale ­Untertreibung, auch beim jüngsten Modell, das 2023 präsentiert wurde.

Mit einem Leiterrahmen, permanentem, sperrbarem Allradantrieb, kombiniert mit einer sperrbaren Starrachse an Schraubenfedern hinten, Untersetzungsgetriebe und entkoppelbarem Stabili­sator hat der neue Land Cruiser 250, wie er in Deutschland genannt wird, mehr als genug Bausteine erhalten, um im ­Gelände ganz vorne mitzumischen. Und nicht nur über Feld und Wiese zu rollen.

 

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