Cruisinator – ein Offroad-Camper auf Land Cruiser-Basis

Buschtaxi, Australia-Style: Mit Aufstelldach wird der Troop-Carrier zum Camper. Wir gingen auf Testfahrt

Hochstimmung - der Cruisinator bietet allerhand Komfort
Hochstimmung - der Cruisinator bietet allerhand Komfort

Das “Buschtaxi” – neben dem Land Rover (Defender), 911er- Kurzhauber und Unimog U1300 ist die J7-Baureihe des Land Cruisers Teil der Quadriga, die Globetrotter-Herzen schon beim Namen höherschlagen lässt. Leider nur kostet ein neuer Land Cruiser derzeit mindestens 50.000 Euro, nackt. Man sollte sich also bewusste sein, dass selbst beim einfachen Ausbau-Konzept der Buschtaxi-Traum kein billiger ist.

Cruisinator auf Basis Toyota GRJ78

Stefano Bonetti bringt, in Zusammen­arbeit mit dem Autohaus Schuster, seine Interpretation des perfekten Bush-Campers aus Australien nach Europa: Der Cruisinator basiert auf einem GRJ78, also dem fünftürigen “Troop-Carrier” mit V6-Benziner. Diesem wurde ein GFK-Aufstelldach mit kleinem Alkoven verpasst, das für Stehhöhe und ein großes Bett sorgt. Der Innenausbau bietet das Nötigste, Zugang ist im Heck. Das Konzept an sich ist in Down under nicht neu, Vermieter wie Kea oder Apollo bieten vergleichbar aufgebaute Land Cruiser im großen Stil an. In Deutschland aber ist der Cruisinator aber ein Pionier, der mit mindestens 109.000 Euro zu Buche schlägt.

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