Allrad, Transporter-Fahrgestell, 3,5 Tonnen Gesamtgewicht, als „Leichtbau“ beworben. Wie unterschiedlich Reisemobile trotz dieser Basisdaten sein können, zeigt der Vergleich von Pan Mobil und HRZ Safari

Es ist wohl die Suche nach der mystischen eierlegenden Wollmilchsau, die sich angehende Globetrotter so sehnlichst wünschen, die Fahrzeughersteller immer wieder dazu treibt, auf Basis eines Allrad-­Transporters der 3,5-Tonnen-­Klasse ein Offroad-Reisemobil aufzubauen. Zu verlockend sind die Punkte, die man mit so einem Mobil auf einen Schlag machen kann: Es bleibt alltags­tauglich, ist mit Führerscheinklasse B fahrbar, garantiert hohe Reisegeschwindigkeiten bei gutem Komfort, funktioniert bei der Fahrt ins Wochenende genauso wie auf der Weltreise – und bietet im Vergleich zum Pickup bei ähnlichen Kosten fürs Basisfahrgestell mehr Zulade­reserven und Platz auf der Ladefläche. Sieben auf einen Streich also, könnte man sagen. Nur: Wenn es scheinbar das ­optimale Fahrzeug ist, warum fahren dann nicht viel mehr solcher Mobile auf den Straßen – oder, besser gesagt: abseits von ihnen, herum?

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EXPLORER - Ausgabe 2019-04
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