Steckt man fest und ist kein Bergefahrzeug in der Nähe, muss man selbst aktiv werden. Wir zeigen, welche Techniken und Möglichkeiten es gibt

Die Räder drehen hilflos im Kreis, Schlamm spritzt hoch, nichts geht mehr. Und natürlich passiert das mitten in der Pampa – weitab der nächsten Straße, kurz vor Sonnenuntergang. Der beliebte Scherz, man brauche den Allrad-Antrieb nur für die letzten Meter zum Stellplatz, er hat sich mal wieder bewahrheitet. Und nun ist guter Rat teuer. Der lautet zu allererst: Ruhe bewahren! Gesetzt den Fall, es ist keine Gefahr im Verzug, zum Beispiel an Stränden, Furten oder steilen Abhängen, gibt es keinen Grund, hektisch zu werden. Warum auch, der Wagen wird bestimmt nicht wegrollen. Stattdessen ist es wichtig, die Umgebung gut und sorgfältig zu sondieren; gerade bei aufgeweichten Böden kann es sein, dass es zwei Meter weiter rechts oder links nicht besser, sondern nur noch schlimmer wird.

EXPLORER - Winter 2017/2018
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