Technik platzieren
Übersichtlichkeit ist Trumpf. Wer den Bauteilen klare Plätze einräumt und die Gewichtsverteilung dabei mit beachtet, erhält ein fahrstabileres Auto, das sich außerdem leichter warten und pflegen lässt

Wohin womit? Technik platzieren

Wer seinen eigenen Offroad-Camper plant, kommt spätestens dann ins Schwimmen, wenn die gesamte technische Installation unter­gebracht werden muss. Damit künftig alles ­funktioniert, gibt es dabei manches zu beachten

Während der Bauphase verschieben sich ganze Räume. Wo im Wohnzimmer bislang immer Platz für Großvater und seinen Sessel war, türmen sich nun Batterien, Wassertanks, Heizungsteile – dafür herrscht plötzlich in Geldbörse und Aktiendepot gähnende Leere. Vor allem aber eine räumliche Frage gewinnt zunehmend die Oberhand: Wie soll dieser ganze Kram ins Auto passen, und auch noch in irgendeiner Weise gut erreichbar bleiben?
Machen wir uns nichts vor: Auch wer sein Bauprojekt noch so akribisch vorausplant, kalkuliert, misst und berechnet, wird schlussendlich von den wahren Platzbedürfnissen überrascht. Weil sich vielleicht das Außenmaß eines Inverters in den Grundriss einzeichnen lässt, kaum aber der Weg seiner Leitungen dorthin. Ähnliches gilt für Heizungen, Boiler, Tanks, Pumpen und vieles mehr. Wer nicht schon das dritte oder vierte Mobil ausgerüstet hat, kommt um ein gewisses Maß an Schätzen und Improvisieren nicht herum.

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