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Gas an Bord – So geht’s

Egal ob zum Heizen oder zum Kochen – Propan und Butan sind angenehme Energielieferanten. Die Installation der Leitungen erfordert sorgfältiges Arbeiten

Wer einmal die Unterschiede zwischen Diesel und Gas im Reisealltag kennen­gelernt hat, möchte selten wieder tauschen: die Verbrennung beinahe geruchlos und leise, der Strom­verbrauch dabei gering oder gar nicht vorhanden, dazu keine Sorgen bei eisiger Kälte oder großen Höhen. Wäre da nur nicht die platzraubende Installation.

Im Gegensatz zu Dieselverbrauchern reicht es nicht aus, eine kleine Leitung zum Tank zu legen und den Abgasweg nach außen zu planen. Wer auf Gas als Energiequelle setzt, genauer gesagt, auf einen jahreszeitlich schwankenden Mix aus Propan und Butan, der muss sich erst einmal eine Infrastruktur für diesen Brennstoff schaffen, einen Speicher, ­eine Verteilung. Und er muss sich Gedanken machen, wie auf Reisen dieser Speicher auch wieder aufgefüllt wird.

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