Beleuchtung

Beleuchtung nachrüsten: Mehr Licht bei Nacht und Nebel

Gutes Licht bei allen Sichtverhältnissen - besonders Offroad-Reisende sind abseits von Straßenbeleuchtung und befestigter Wege auf eine bestmögliche Ausleuchtung des Fahrzeugs angewiesen. Wer auf- und nachrüsten will, sollte vor dem Lampenkauf aber einiges beachten

Xenon, LED, adaptives Kurvenlicht, das alles sind Dinge, die wir aus unseren Pkw zunehmend gewohnt sind. Sobald wir aber hinter dem Steuer unserer Offroader sitzen und den gut ausgleuchteten Stadtverkehr verlassen wollen, wird es gleich doppelt dunkel – denn hier sind wir meist mit recht antiquierter Beleuchtung unterwegs. Ist man nun beispielsweise in winterdunklen, abgelegenen Regionen im Norden unterwegs, mit kritischen Straßenverhältnissen, wünscht man sich eine Scheinwerferbatterie, die die Polarnacht zum Tag macht – gute Sicht ist eben nur durch bessere Sicht zu ersetzen. Oder anders gesagt: Dank einer optimierten Ausleuchtung anspruchsvoller Wegstrecken lassen sich Gefahren schneller und besser erkennen – ein direktes Sicherheitsplus unterwegs. Aus diesem Grund werden auch bei Offroadfahrzeugen seit jeher gern Zusatzscheinwerfer nachgerüstet, und wurde die LED-Revolution schon früh dankbar aufgegriffen, während sich diese im normalen Straßenverkehr erst jetzt flächendeckend durchsetzen.

Nach Belieben möglichst viel Licht am Fahrzeug zu verbauen, ist jedoch nicht zulässig und auch häufig wenig sinnvoll. Nicht nur im Geltungsbereich der deutschen Straßenverkehrsordnung, sondern europaweit, müssen Veränderungen an der Lichtanlage grundsätzlich einigen Vorgaben entsprechen, Art der Beleuchtung, Anzahl, Lichtmenge und Abstrahlwinkel sind klar vorgegeben.

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