ON TOUR. OFF ROAD: REISEN. AUTOS. TECHNIK.

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Geht nicht gibt‘s nicht: Offroad-Fahrtraining

Schwieriges Gelände bewältigen, Bergemanöver kennenlernen und dabei immer schön die Kontrolle behalten. Noch offroadunerfahren hat sich explorer-­Redakteurin Bianca Klement im Redaktions-Nissan ins Intensiv-Trainingscamp gewagt

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Differentialsperre? Musste ich noch nie einschalten. Untersetzung? Noch nie gebraucht. Mit einer Seilwinde ein Fahrzeug bergen? Auch da sind meine Erfahrungswerte gleich null.

Doch da ich nun als Redakteurin für den explorer arbeite, sollte ich nicht nur die technischen Möglichkeiten eines ­Allrad-Fahrzeuges kennen, sondern auch wissen, wie man sie einsetzt. Ein ­Offroad-Training erschien mir daher als der logische Einstieg, um meine Fahrkenntnisse auf ein neues Level zu bringen.

Anbieter für 4×4-Fahrtrainings gibt es einige in ganz Deutschland. Am Ende fiel die Wahl auf ein Intensiv-Training im Offroad-Park Peckfitz in Sachsen-­Anhalt. Auf dem ehemaligen Militär­gelände der DDR-Grenztruppen veranstaltet Red Rock Adventures regelmäßig Schulungen: Auf dem Programm stehen extreme Steilfahrten, Schrägfahrten an der Kippgrenze, die Überquerung von Hindernissen und Hohlwegen, Durchfahrten durch Baggerfurchen und enge Wälder sowie Bergemethoden. Im ­Prinzip all das, was einem auf einer ausgedehnten Overlandtour begegnen könnte. Auf Reisen sollte man schließlich auf alles vorbereitet sein.

Den richtigen Wagen habe ich dabei: das explorer-Redaktionsfahrzeug, einen fünftürigen Nissan Patrol Y61, Baujahr 2001. Dieses Auto wurde für anspruchsvolles Gelände gebaut.

Insgesamt 20 Crews nehmen an dem Training teil, der Großteil von ihnen ist mit einem Jeep Wrangler angereist. Aber auch ein Lada, ein Grenadier, Toyota Hilux und ein Suzuki Jimny sollen ins Gelände. Die meisten Teilnehmer möchten nur mal sehen, wozu der eigene ­Wagen so in der Lage ist, ein bisschen Spaß haben, aber auch für Eventuali-
täten auf Reisen gerüstet sein.

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