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Grobe Stolle, glatte Spur – Reifen-Knowhow Teil 3: Geländewagenreifen im Wintereinsatz

Winterliche Bedingungen stellen Geländewagenreifen viel härter auf die Probe als jede Fahrt durch Schlamm und Dreck. Wo die Grenzen sind, zeigt der Vergleich

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Viel zu oft wird der richtigen Bereifung zu wenig Beachtung geschenkt. In einer mehrteiligen Reihe geht der explorer dem Thema eingehend und betont praxisorientiert auf den Grund.

 

Winter. Die meisten Allradcamper stehen dann in Garagen oder unter Carports, wenn sie nicht für eine Winterflucht in wärmere Regionen genutzt werden. Was aber, wenn einmal eine Tour in kalte Regionen ansteht – oder das Auto schlichtweg als Alltagsfahrzeug in Benutzung ist? Dann ist die Auseinandersetzung mit winterlichen Straßenverhältnissen wichtig und sicherheitsrelevant.

Dass sich Sommer- und Winterreifen in ihren Eigenschaften stark unterscheiden, das ist mittlerweile allgemein bekannt. Dazu gehört auch das Wissen, dass bei einem möglichen Verkehrs­unfall eine Teilschuld darauf zurückgeführt werden kann, wer mit ungeeigneten ­Reifen unterwegs ist. Viele europäische Länder gehen sogar einen Schritt weiter und verhängen Ordnungsgelder, wenn in festgelegten Zeiträumen oder bei festgelegten Witterungsverhältnissen nicht von Haus aus mit passenden Pneus ­gefahren wird.

So weit, so bekannt. Wie aber wirkt es sich in der Realität aus, mit Geländewagenreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen unterwegs zu sein? Ist es wirklich so schlimm? Und war da nicht sogar einmal die Sache, dass grobstollige Reifen sogar besonders gut auf Schnee funktionieren sollten?

 

Die Erprobung und Datenermittlung für diese Reifenserie ist außergewöhnlich zeitintensiv. Allein für die Werte in dieser Folge (und der kommenden) waren drei Tage Testfahrten auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums Laatzen nötig, ungezählte Reifenwechsel inklusive

 

Um diese Produktion durchführen zu können, stellten Alcar (Dotz Dakar) und ORC (F15-Tech) geeignete Felgen für die Testfahrzeuge zur Verfügung

 

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