4×4 Rhein-Waal: Messe-Countdown Teil 2

An diesem Freitag geht die Offroad-Messe in Kalkar an den Start. Für Fans kompakter Fahrzeuge gibt es einige spannende Projekte

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Hier geht zu Teil eins, drei und vier unseres Messecountdowns.


Die Offroad- und Reisemesse öffnet vom 25. bis 27. März ihre Pforten. Im zweiten Teil unserer Messevorschau stellen wir die diesjährigen Neuheiten bei Reisefahrzeugen vor.

Stand C11 – Der explorer präsentiert seinen Iveco Daily 4×4 – Ausbau

Auf dem Stand des explorer wird es für DIYer und Kastenwagenfans spannend: In Zusammenarbeit mit der Schreinerei Reuter wurde die Möbelmodul-Serie XR entwickelt, dank derer sich Kastenwagen und Kabinen einfach ausbauen lassen. Basis der XR-Reihe ist der Grundriss des Redaktions-Vans, einem Iveco Daily 4×4 mit 3,5 Meter Innenlänge. Mit seiner Nasszelle im Heck, mittig angeordneter Küche sowie einer Sitzgruppe und darüber liegendem Hubbett im vorderen Teil unterscheidet sich das Layout deutlich von herkömmlichen Van-Grundrissen. Die insgesamt neun Module lassen sich jedoch auch nach Herzenslust zu anderen Aufteilungen zusammenstellen und eignen sich, dank anpassbarer Seitenwände und senkrechter Rückwände auch für Kabinenausbauten oder jeden anderen Kastenwagen.

Iveco Daily 4x4
Innenansicht
Möbel
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Stand A10 – Campany reist mit ausgebautem Sprinter 907 4×4 an

Der Ausbau-Spezialist aus Herten zeigt seine Ausstattungsoptionen im Kastenwagen-Klassiker von Mercedes. Die modularen Möbelsysteme können innerhalb von zwanzig Minuten ausgebaut werden und sind mit Leichtbauplatten aus Queenply-Multiplex gebaut – das drückt das Gewicht für den Allrad-Kastenwagen auf unter drei Tonnen. Das Querbett im Heck ist 125 oder 145 Zentimeter breit, Platz ist insgesamt für vier Personen. Im Küchenmodul sind zwei 12 beziehungsweise 19 Liter große Wassertanks integriert, der Kompressor-Kühlschrank fasst 65 Liter. Auch ein Aufstelldach von SCA wird auf Wunsch montiert. Planar Standheizung, 200 Watt Solar und 100 Amperestunden Batterie sind Standard. Für einen Komplettausbau muss man mit 20.000 bis 25.000 Euro rechnen.

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C:DCIM100GOPROGOPR0517.GPR
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Stand B01 – KEC Motors mit Mountaineer Grand Adventure

Mit einem VW-Bus mit langem Radstand zeigt der Van-Spezi einen Innenausbau mit besonders viel Platz. Durch das Reimo EasyFit Aufstelldach ist Platz für zwei Betten: 126 x 205 Zentimeter auf der Schlafsitzbank, 120 x 210 Zentimeter im Dach. Das 5,3o Meter lange Fahrzeug bringt leer circa 2.580 Kilogramm auf die Waage, maximal zulässig sind 3.200 Kilogramm. 2,12 Meter hoch, 1,90 Meter breit und inklusive Seikel Offroadfahrwerk ab 75.900 Euro zu haben.

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Stand A11 – Offroad Manufaktur mit Toyota Land Cruiser GRJ 78

Die Hamburger erweitern Ihren Aufgabenbereich und zeigen in Kalkar erstmals einen in der Manufaktur ausgebauten Geländewagen. Der Ausbau bietet eine Schlafmöglichkeit für bis zu zwei Personen im 279 PS starken Japaner, ebenso ein Küchenauszug inklusive Stauraum und Waschbecken. Ein Schwerlastauszug bietet Platz für Bergeausrüstung und Ersatzteile. Im Innenraum gibt es einen Tisch und ein Waschbecken auf Stehhöhe – ausgelegt ist der Ausbau auf eine Nutzung mit Hubdach. Eine nettes Detail: zwei Halterungen für Expander Campingstühle von Frontrunner. Insgesamt soll der Preis für die Möbel unter 10.000 Euro bleiben.

Stand F03/F09  – Saris 4×4 & Saris Adventure:

In den Niederlanden wird fleißig geschraubt, um den Land Cruiser 120 noch rechtzeitig zur Messe auszustatten. Mit dem Umbau eines alten Feuerwehrfahrzeuges will Saris 4×4 einen Einblick in das eigene Angebotsspektrum bieten. Unter anderem wird dem Land Cruiser mit neuen Reifen von General Tires, Black Rhino Felgen, einer Kotflügelverbreiterung, einer Winde von Warrior und einem Schnorchel von TJM wieder neues Leben eingehaucht. Geschlafen wird in einem Dachzelt von Quick Pitch, auch die 270°-Markise kommt vom südafrikanischen Hersteller.