ON TOUR. OFF ROAD: REISEN. AUTOS. TECHNIK.

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Himmel und Erde – Warum Chiles Norden einen Besuch wert ist

Nirgendwo sonst auf der Welt ist die fragile Erdkruste präsenter und spürbarer als im Norden von Chile. Gleichzeitig greift man hier überall nach den Sternen, immer neue, immer größere Observatorien werden eröffnet. Ein Roadtrip ist hier eine Tour zwischen den Elementen

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Wenn Andrea Mehner von ihrem Arbeitsplatz spricht, strahlen ihre Augen. Es sei, als lebe man hier auf dem Mars, erzählt sie, fasziniert von der Kargheit der Landschaft. So sehr, dass die Astronomin mittlerweile seit 15 Jahren in ­Chile lebt und arbeitet, an der derzeit noch größten ­Anlage des European Southern Observatory (ESO) – dem Very Large Telescope auf dem Cerro Paranal. 2.635 Meter über dem Pazifik gelegen, in der trockensten Wüste der Welt, umgeben von Geröll, Felsen und Staub. Wenn Andrea Mehner aber seit so langer Zeit immer wieder gern hierher zurückkehrt – hat der ­zentrale Norden Chiles womöglich doch mehr zu bieten, als ein Blick auf Karten, Luftbilder und die Erzählungen von Reiseführern vermuten ließen?

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