Vor wenigen Tagen ging in Südafrika das diesjährige “Spirit of Amarok” zu Ende. Die Gastgeber-Nation siegte, zwei deutsche Teams landeten im Mittelfeld

(hb) Lust auf ein Abenteuer? Dann packen Sie Ihr Glück mal nicht bei den Hörnern, sondern an der Stoßstange! Egal, ob Amateur oder Einsteiger: wer sich zutraut, mit großem Gefährt fahrerische Herausforderungen zu meistern, kann sich für “Spirit of Amarok” bewerben. VW bietet mit diesem Event seit 2010 die Gelegenheit, den Pickup Amarok selbst einmal durchs Gelände zu bewegen. Mit einem kurzen Bewerbungsvideo und zwei erfolgreich absolvierten Vorentscheidungsrunden konnte man auch 2018 das Ticket für die internationalen Entscheidungswettkämpfe in Südafrika lösen. Aber der Reihe nach.

Spirit of Amarok 2018 - Südafrika

Sammelabfahrt aller Teilnehmer zur Tempo-Wertungsprüfung

Dieses Jahr lud Volkswagen wieder Offroad-Amateure und Einsteiger in zehn Ländern dazu ein, sich mit einem zweiminütigem Video für eine Teilnahme zu bewerben. Die ausgewählten Zweier-Teams durften dann in einem Wettbewerb in Gruppen gegeneinander antreten und beweisen, wer den VW Amarok am besten durch unterschiedliche Parcours manövriert. Im Vordergrund standen dabei Teamgeist, Geschick und viel Gefühl für das Gas- und Bremspedal. Am wichtigsten aber: Spaß am Offroadfahren und daran, einfach mal etwas Neues auszuprobieren.

Spirit of Amarok 2018 - Südafrika

Beim Trialfahren kommt es auf eine gute Abstimmung zwischen Fahrer und Einweiser an

In diesem Jahr durften Attila Burk und Mischa Hageloch sowie Martin Straßburger und Sebastian Orgis jeweils im Zweier-Team Deutschland beim “Spirit of Amarok”-Finale vertreten. Gegner im sportlichen Sinne waren neun weitere Doppel-Teams aus der ganzen Welt: Taiwan, Australien und Russland, der Tschechischen Republik, Schweden, Dänemark sowie Botswana, Namibia und natürlich durfte auch Südafrika nicht fehlen. So hieß es dann für 21 Männer und eine Frau im Oktober: auf nach Afrika, auf zum “Spirit of Amarok”.

Spirit of Amarok 2018 - Südafrika

Martin und Sebastian: das beste deutsche Team

Der sechstägige Wettbewerb fand dieses Jahr in der Nähe des Krüger-Nationalparks statt. Camp und Trails lagen inmitten einer Macadamia-Plantage, die nationalitätenbedingt sprachlich bunten Benzingespräche fanden allabendlich am großen Lagerfeuer statt, Ergebnisse wurden verglichen und Strategien für den nächsten Tag ausgeknobelt. Auch wenn die nicht immer aufgingen, war es doch ein Riesenspaß für alle. Ergebnis: im Vergleich zum Vorjahr schnitten die beiden deutschen Teams deutlich besser ab. Sie landeten auf dem 9. und 15. Platz. Siegreich gingen Südafrika und Australien aus dem Wettstreit hervor.

Spirit of Amarok 2018 - Südafrika

Die Routen der Wertungsprüfungen lagen 2018 auf einer Plantage für Macadamia-Nüsse

Auch das neunte “Spirit of Amarok” wird im kommenden Jahr in Südafrika stattfinden, das Organisationsteam rund um die südafrikanische Rallylegende “Supervan” Sarel Daniel van der Merwe bastelt bereits an weiteren Herausforderungen. Wer also mal ein Gewinner sein möchte und Spaß am Fahren des Amarok hat, kann unter spirit-of-amarok.de sein Glück versuchen.

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