Mit Herrn Lehmann war der Filmemacher Martin Zech bereits auf Weltreise. Nun ist Mr Pink an der Reihe! Gemeinsam mit ihm und Freundin Teresa geht es nach Asien

Wirklich Pink sieht das Fahrzeug aber nicht aus, denken Sie? Wie schon bei seinem ersten Fahrzeug, ließ sich Filmemacher Martin Zech bei der Namensgebung von einem Kinofilm inspirieren. War es damals Herr Lehmann, sein grüner Mitsubishi L300 – benannt nach dem gleichnamigen Buch und Film – ist es dieses Mal Mr. Pink aus dem Film Lammbock.

Zwei Jahre lang nahm Zech damals Herrn Lehmann mit auf große Reise: ganze 75.000 Kilometer um die Welt. Nach der Rückkehr hatte er so viel Film-Material gesammelt, dass er in einer 90-minütigen Dokumentation bei den Zuschauern Fernweh aufkommen ließ – und damit selbst auf der Kinoleinwand zu sehen war.

Dieses Mal darf Mr. Pink mit auf Reisen gehen. Mr. Pink ist ebenfalls ein Mitsubishi L300, doch Zech will dieses Mal auf Allrad nicht verzichten und nimmt den Umbau selbst in die Hand. Viel Arbeit steckte er bereits in das Fahrzeug, zunächst noch mit einem gekürzten Intercamp 355l Wohnanhänger als Wohnkabine. Doch einige Monate und Probleme später, änderte sich der Plan: die Kabine war nicht so stabil und dicht wie erhofft und der Motor machte zunehmend Probleme. Ein Jahr Bauzeit steckte in dem Fahrzeug – ist der Zeitpunkt erreicht, um aufzugeben?

Eine neue Kabine und einige Motoren später, starteten Martin Zech, seine Freundin Teresa und Mr Pink im Mai 2017 Richtung Asien. Zuletzt wurden sie von der Gastfreundschaft der Mongolen überrascht. Seine Eindrücke hält Zech auch dieses Mal auf seiner Website mit Podcasts fest. Ob wir uns im Anschluss an die Reise über einen weiteren Film mit Fernweh-Garantie freuen dürfen?

Mr Pink goes Asia - Martin Zech

Mr Pink goes Asia - Martin Zech