Vor wenigen Tagen verursachten Sturm und starker Regen Verwüstungen auf der griechischen Insel Kreta

In der aktuellen Ausgabe 2019-02 berichtet der EXPLORER über das Reiseziel Kreta. Doch wer am liebsten sofort auf die griechische Insel reisen würde, sollte aus Sicherheitsgründen noch eine Weile warten.

Vor wenigen Tagen verursachten starke Unwetter hauptsächlich im Norden Verwüstungen, sodass in der Region um Chania sogar der Notstand ausgerufen wurde. Sturm und starker Regen zerstörten zehn Brücken, ein Mann kam aufgrund des Hochwassers ums Leben. Bereits einige Tage zuvor fielen einem ähnlich starken Sturm vier Menschen zum Opfer. In einigen Orten kam es zu Stromausfällen, Häuser mussten teilweise evakuiert werden.

Wichtige Straßen wurden soweit zerstört, dass sie voraussichtlich mehrere Monate gesperrt bleiben werden. Um den Verkehr dennoch vorerst wieder herstellen zu können, wird das Militär provisorische Brücken bauen.

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