Über ein Jahr lang war ein Abschnitt des Highway 1 nach einem Erdrutsch gesperrt. Nun wurde die beliebte Küstenstraße in Kalifornien wieder geöffnet

Die California State Route 1, kurz „Highway 1“, gilt als beliebteste Küstenstraße der USA bei Reisenden. Über ein Jahr lang war ein Teil dieser Straße an der US-amerikanischen Westküste zwischen San Francisco und Los Angeles gesperrt. Der Grund: ein Erdrutsch hatte ihn im Mai 2017 verschüttet.

Erste Erfolge verzeichneten die vielen Helfer im Oktober 2017, als bereits ein Großteil des Highway 1 wieder freigegeben werden konnte. Die Eröffnung des beliebten Abschnitts Big Sur, einer Strecke zwischen Cambria und Carmel, war für den 30. September 2018 geplant, nun konnte er bereits zwei Monate früher wieder geöffnet werden, auch die Bixby Creek Bridge ist wieder befahrbar.

Die Aufräumarbeiten und Reparaturen kosteten etwa 46 Millionen Euro. Vielen Kommunen entgingen durch die Sperrung mehrere Millionen Dollar Umsatz, da die Region stark vom Tourismus abhängig ist, die Touristen jedoch einen großen Umweg durch das Landesinnere fahren mussten.

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