Erst kürzlich wurde der Ford Ranger Raptor in Köln vorgestellt. Mitte 2019 soll der Offroader in Deutschland auf den Markt kommen

Nicht etwa auf einer Automesse wurde der neue Ford Ranger Raptor vorgestellt, sondern auf der Gamescom in Köln. In wenigen Wochen wird der Raptor als virtueller Teil des Spiels Forza Horizon 4 auf den Markt kommen, für das echte Fahrzeug müssen sich Interessenten noch bis Mitte 2019 gedulden.

Das Hauptaugenmerk der Firma Ford liegt bei diesem Ranger klar auf dem Fahrgestell: größere Spurweite, dazu wurde in die Federung für einen besseren Einsatz im Gelände investiert. Statt Blattfedern wurden im Raptor Schraubenfedern und Stoßdämpfer des Herstellers Fox verbaut. Für die Vorderachse wurden neben Aluminium-Querlenker neue Stützlager eingesetzt.

Ford Raptor 2019

Starker Unterfahrschutz – nicht nur für die Optik

Wenn es im Gelände einmal rauer zugehen sollte, ist auch das kein Problem für den Ranger Raptor: der Unterfahrschutz ist dreiteilig und ist aus 2.3 mm starken Stahl gefertigt. Er bedeckt alle empfindlichen Bauteile vom Motor bis zum Getriebe. Doch bis der Boden ankratzt kann es dauern, denn die Bodenfreiheit liegt bei 28,3 Zentimetern. Aufgezogen sind All-Terrain-Reifen von BF Goodrich (285/70-17).

Ford Ranger Raptor 2019

BiTurbo-Diesel mit 213 PS

Angetrieben wird der Pickup von einem 2,2-Liter Turbodiesel als Vierzylinder mit 213 Pferdestärken und 500 Newtonmetern. Vom F-150 Raptor hat er das zehnstufige Automatikgetriebe übernommen. Für unterschiedliches Terrain bietet das Fahrzeug sechs Fahrmodi, sodass man mit ihm felsige und sandige Wüstenstrecken gleichermaßen bewältigen kann. Wer mit dem Raptor lieber aus Asphalt unterwegs ist, für den gibt es natürlich auch einen „normalen“ sowie einen Sportmodus.
Zur Serienausstattung werden unter anderem die Xenon-Scheinwerfer und die LED-Nebelscheinwerfer gehören, ebenso ein Infotainment-System, das sich über einen 8-Zoll-Touchscreen bedienen lässt.

Ford Raptor 2019

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