Im siebten Teil ihrer Filmreihe reisen Rita und Freddy Reck durch Asien, genauer: Thailand, Kambodscha und Malaysia. Ein schwieriger Teilabschnitt liegt vor ihnen

(amn) Rita und Freddy Reck setzten ihren Lebenstraum in die Tat um: In acht Jahren reisten sie in ihrem ausgebauten MAN-Truck „Moula Moula“ durch 56 Länder um die Erde. Aus ihren spannenden Erlebnissen entstand eine Filmreportage in mehreren Teilen. Von Südafrika ging es über Südamerika durch Panama bis nach Mexiko und Nordamerika. Im siebten Teil ihrer Filmreihe durchreisen sie drei Länder Asiens: Thailand, Kambodscha und Malaysia. Freud und Leid waren ihre Begleiter, berichtet Freddy Reck am Ende des Films, so beschreibt er diesen Abschnitt der Reise als sehr schwierig.

Über einen Zwischenstopp in Südkorea erreichten sie nach ihrer Amerika-Tour nun Bangkok, die Hauptstadt Thailands. Die Route führte sie zunächst die Ostküste in Richtung Süden entlang, zum Reisezeitpunkt war das noch ohne begleitenden Guide und aufwändigen Papierkrieg möglich. Schon bald führte es Freddy und Rita Reck über Ayuthaya, im Norden des Landes, weiter nach Kambodscha. Der Grund dafür: ein neues Visum für Thailand musste her. Doch das Land verlassen, ohne es durchreist zu haben, das wollten sie nun auch nicht. Als besonders beeindruckend bleibt ihnen dort die Tempelanlage Angkor Wat in Erinnerung. Außerdem besuchen sie die gesellschaftliche Randgruppe der See-Zigeuner an den Ufern vom Tunle Sap See. Zurück im Norden Thailands treffen sie auf eine andere Gruppe von Menschen: Die „Giraffenhals-“ oder auch Langhalsfrauen.

Wieder treibt es die Reisenden in den Süden des Landes, dieses Mal zur „Ersten Affenschule der Welt“, wo ihr Hund Simba verstirbt. Zu zweit durchqueren sie Malaysia und bereiten sich auf die Verschiffung nach Indien vor.

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