Vom 14. bis 22. Januar findet auf dem Stuttgarter Messegelände die CMT statt. Die nach eigenen Angaben weltgrößte Messe für Tourismus und Caravaning wird auch für Overlander immer attraktiver

Kaum eine Art zu Reisen erfreut sich derzeit einer so großen Beliebtheit wie Camping und Caravaning. Das wird vom  14. – 22. Januar auch auf der CMT zu spüren sein, der weltgrößten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit in Stuttgart. Sechs Prozent mehr Fahrzeuge, fünf Prozent mehr Aussteller – der Wachstumstrend der Branche setzt sich auch in den Messehallen fort. Für Overlander und Offroad-Reisende besonders spannend: Die Ausstellung hat nicht nur Reisemobil-Neuheiten zu bieten, auch sind mehr und mehr Aussteller aus der Offroad-Szene vertreten. Waren die Expeditionsfahrzeuge im vergangen Jahr noch in einer Nische untergebracht – und mit vier zusammenhängenden Ständen noch nicht gut repräsentiert (weitere Anbieter fanden sich verstreut zwischen weiteren Ausstellern), treibt der Veranstalter das Thema Overlanding weiter voran. So ist die Offroad-Enklave auch 2017 wieder auf der Galerie von Halle 1 zu finden, diesmal aber direkt am Zugang von Eingang Ost. Und auch die Menge zieht an: diesmal sind es schon sieben Betriebe (Burow, Extrem, Genesis, Kerkamm, Thokie, Toms und der EXPLORER, samt Projektfahrzeug Ursa minor), auf die weiteren Hallen verteilt sind unter anderem auch Autohome, Bimobil, Campwerk, Neureuther, Terracamper und Werz vertreten. Damit dieses Nischenangebot weiter wächst, sind zudem Fachkunden aus der Szene am Abend des Messe-Dienstages zu einer Infoveranstaltung eingeladen – 2018 soll in einer neuen Halle noch mehr Platz für 4×4-Reisefahrzeuge und Zubehör geschaffen werden.
Doch Fahrzeuge und Technik sind nur ein Teil des Angebotes. Zeitgleich bietet sich auf der Messe die Möglichkeit, sich direkt und bequem bei den Touristeninformationen von rund 100 Reiseländern mit aktuellen Reiseinformationen zu versorgen. Im Jahr 2017 ist Albanien offizielles Partnerland der CMT, ein Land, das in Offroad-Kreisen schon lange als lohnenswertes Ziel gilt.

Ein Besuch kann sich also lohnen, Karten gibt es ab 13 Euro.