Das südliche Afrika hat eine großartige Camper-Infrastruktur. Alle Stellplätze sind jetzt in einem kostenlosen PDF-Handbuch nachzuschlagen

Wir alle lieben es, zwischen uns und dem Sonnenuntergang keinen Zaun zu sehen, dort zum Schlafen stehen zu bleiben, wo es uns gefällt. Aber gegen eine große, warme Dusche, einen Wasserhahn zum Auffüllen der Tanks und einen Stromanschluss zum Laden der Batterie hat man dann doch hin und wieder nichts einzuwenden.
In weiten Teilen Afrikas ist es eher schwer, einen netten Campingplatz zu finden, nicht so in Südafrika und seinen Anrainerstaaten (Namibia, Bostwana, Simbabwe, Mosambik, Swasiland, Lesotho). Hier ist Camping populär, viele auch in Deutschland bekannte Marken stammen aus dieser Gegend. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch die Literatur zu dieser Art zu reisen vielfältig ist – und manchmal sogar kostenlos.

So veröffentlicht Caravanparks.com, eines der größten Tourismus-Portale Südafrikas, jedes Jahr einen Camperatlas mit allen relevanten Adressen. Neben der gebundenen Ausgabe gibt es auch ein pdf-Dokument, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Das Booklet ist werbefinanziert, aber die Inhalte sind gut strukturiert und mit allen wesentlichen Infos versehen.

Wer also zwischen der Einsamkeit in der Freiheit mal (Strom-) Anschluss sucht, sollte sich dieses Dokument auf sein Tablet oder Mobiltelefon kopieren. Übrigens: offiziell ist freies Übernachten in Südafrika nicht gestattet, so lohnt ein Blick in dieses Dokument gleich doppelt.

Campingplatzführer Südafrika - Kostenloses PDF

Warenkorb