Der Land Rover ist und bleibt eines der beliebtesten Offroad-Reisemobile. Nur Platz ist knapp. Eine Idee, Stehhöhe und ein großes Bett zu schaffen, kommt jetzt aus der Schweiz

Es gib wohl kaum ein Auto, das so häufig zum Reisen umgebaut wurde, das auch drei Jahre nach Produktionsstopp noch aus einem so vielfältigen Zubehörprogramm zusammengesteckt werden kann. So kann man derzeit allein 19 verschiedene Aufstelldächer kaufen – nur auf dem deutschen Markt, wo der Inbegriff des Klappdachcampers doch eigentlich der VW-Bus ist. Und doch dachte sich Remo Fronebner, Inhaber von Impala Reise-mobile im schweizerischen Gossau, dass es das optimale System noch nicht gäbe – und entwickelte in neunmonatiger Arbeit ein Parallel-Hubdach. Beim Baumaterial der Wände setzt man bei Impala Reisemobile auf 25 Millimeter starke Sandwichplatten, bestehend aus einem Styropor-Kern und 1,5 Millimeter starken GFK-Außenlagen. Zusammen mit dem Verstärkungsrahmen und allen nötigen Beschlägen kommen rund 100 Kilogramm zusätzliches Gewicht zusammen; das ist vergleichbar mit klassischen Aufstelldächern, wenngleich am oberen Ende der Skala.

EXPLORER - Ausgabe 2019-06
Mehr über das Aufstelldach von Impala und weitere interessante Themen für Allrad-Globetrotter finden Sie in der Ausgabe 2019-06 des EXPLORER. Jetzt bestellen
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