Fotograf und Abenteurer Thijs Heslenfeld reiste drei Monate mit wildfremden Gästen durch Namibia. Was er dabei erlebte – und wie sich die Menschen auf dieser Tour veränderten, darüber berichtet er im Buch “Empty” – und in der Herbst-Ausgabe des EXPLORER

“Als ich das erste Mal in meinem Leben in den Busch fuhr, hatte ich keine Ahnung, was ich tat. Die erste Nacht allein im Busch hatte ich Todesangst. Angst wovor? Spinnen, Schlangen, Räuber vielleicht? Einsamkeit. Stille.” erzählt Thijs Heslenfeld – und Jahre später kommt ihm eine Idee:  “Das sind Erfahrungen, die dem durchschnittlichen Europäer schwer zu erklären sind. Und deshalb sollte man dieses Abenteuer mit anderen Menschen teilen.”  Daraufhin suchte der Niederländer Freiwillige – Fremde – die mit ihm gemeinsam durch die abgelegensten Ecken Namibias reisen. Zwölf Menschen, zwölf Wochen  “Das Einzige, was wir wussten, war, wo und wann die Reise enden sollte. Das war alles: keine Reiseroute, keine Pläne, keine Ziele.”

Was daraus geworden ist? Das Lesen Sie im aktuellen EXPLORER, Thijs Heslenfeld hat darin Auszüge aus seinem Buch “Empty” veröffentlicht. Und wer mehr über den kontaktfreudigen Abenteurer erfahren will, der kann sich auf seiner Website umsehen.

EXPLORER - Herbst 2016
Diese uns weitere interessante Berichte finden Sie in der Herbst-Ausgabe 2016 des EXPLORER.Jetzt bestellen
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