Karin-Marijke Vis und Coen Wubbels möchten sich vom Goldfieber in Guyana anstecken lassen. Ihr abenteuerlicher Weg dorthin führt sie tief in die Wildnis des Pakaraima-Regenwaldes, zeigt ihnen die vielen verschiedenen Seiten des Geschäfts mit dem Gold

Eine Ader! Sie haben Gold in Mahdia gefunden!“, schreit der Zeitungsverkäufer aufgeregt. Sofort kommen von überall her Leute zusammen, um mehr zu erfahren. Wer ist der Glückliche, der eine neue Goldader gefunden hat, die ihm in den kommenden Jahren Millionen von Dollar einbringen wird?  Weil der letzte große Goldfund anscheinend schon Jahre zurück liegt, wollen wir, neugierig wie viele andere, mehr wissen. Coen und ich beschließen, dieser einmaligen Gelegenheit zu folgen und bereiten uns auf eine schwierige Expedition in Guyanas riesige Wälder vor. Wir bunkern große Mengen Lebensmittel, Trinkwasser und Treibstoff, dann geht es los, dem Gold hinterher. Von der Hauptstadt Georgetown aus fahren wir zuerst sieben Stunden mit einer Fähre nach Bartica, einer Stadt, die an der Mündung der Flüsse Essequibo, Cuyuni und Mazaruni liegt und somit das wichtigste Einfallstor zum Hinterland Guyanas ist. Eben jener Region, in der die meisten legalen und auch illegalen Goldminen liegen.

EXPLORER - Frühling 2017
Was die Beiden dort erlebten, ob Gold- oder Reisefieber am Ende siegten, das können Sie in der Frühlingsausgabe 2017 des EXPLORER nachlesenJetzt bestellen