Alte Autos kämpfen oft mit hohen Motortemperaturen, weil sie nicht für Langstrecken-Reisen konzipiert wurden. Der Umbau auf einen Elektrolüfter kann helfen, das Problem dauerhaft zu lösen

Es ist immer dasselbe. Am Ende wird der Camper schwerer und größer als geplant und die Tagesetappe länger und kräftezehrender als gedacht. Neuen, über motorisierten Fahrzeugen mit ihrem hohen Wirkungsgrad ist das egal. Wer sich aber für ein Basisfahrzeug entscheidet, das aus den 1980er-Jahren oder früher stammt, für den sieht die Welt noch ein wenig anders aus. Da ist es nicht unüblich, auf einer langen Passauffahrt die Heizung im Auto aufzudrehen, damit über den zusätzlichen Wärmetauscher mehr Wärme aus dem Motorraum gezogen wird – und über die offen Seitenscheiben wieder entweichen darf. Das Gute ist: Mit ein wenig Verstand kann man die thermischen Sorgen des Motors abmildern. Mit neuen oder größeren Kühlern, zusätzlichen Ölkühlern oder einer verbesserten Luftführung. Der einfachste Schritt – und das sollte deshalb nach dem Check des Wasserkühlers der erste Schachzug sein – ist der Ersatz des vorhandenen Lüfterrades gegen ein leistungsstärkeres Modell. Was es dabei zu beachten gilt und welche Materialien benötigt werden, erfahren Sie im EXPLORER 2019-06.

 

EXPLORER - Ausgabe 2019-06
Was es beim Einbau eines Elektrolüfters zu beachten gilt und weitere interessante Themen für Allrad-Globetrotter finden Sie in der Ausgabe 2019-06 des EXPLORER. Jetzt bestellen
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