Der allradgetriebene Ford Transit ist bislang wenigen bekannt. Dabei bietet der Transporter alles Nötige, um auf Pisten zu überzeugen. Wir fuhren einen Gemeinschaftsumbau von Batari und Extrem Fahrzeuge zur Probe

Die Rufe nach bezahlbaren, aber dennoch geräumigen Fernreisemobilen werden in jüngster Zeit immer lauter. Erhört werden sie bislang selten. Für Familie Uhr Grund genug, sich nach eigenem Konzept ein entsprechendes Gefährt auf die Räder stellen zu lassen. Mit viel Platz, festen Schlafplätzen für drei Personen und einer für Europa kompatiblen Geländetauglichkeit. Dazu als 3,5-Tonner zugelassen und mit ausreichend Zuladereserven, alles zusammen für rund 80.000 Euro – ein reizvolles Setup. Das gelingt, weil Markus Uhr auf die großen Markennamen verzichtet. Statt zum Sprinter von Mercedes zu greifen, wählt er den Transit 4×4 von Ford – und lässt ihn bei Extrem Fahrzeuge in Schwenningen ein gutes Stück aufrüsten. Für viereinhalbtausend Euro wächst der Transporter dort 14 Zentimeter in die Höhe, bekommt 16-Zoll-AT-Bereifung – und kostet noch immer keine 30.000 Euro. Mittlerweile bietet Extrem sogar eine Hinterachs-Differentialsperre an – mehr braucht es für ein Pisten-Reisemobil nicht.

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