Suzuki Jimny: Marktstart in Deutschland

Ab sofort ist der Geländewagen bestellbar – doch Kunden müssen schnell sein

Suzuki Jimny
Suzuki Jimny

Im September letzten Jahres berichtete der explorer, dass Suzuki seinen Jimny erneut auf den Markt bringen wird. Nun ist es so weit: Ab sofort ist der kleine Geländewagen als leichtes Nutzfahrzeug bestellbar. Die ersten Fahrzeuge sind laut Hersteller in Deutschland bereits eingetroffen, allerdings sei die Stückzahl weiterhin begrenzt. Weil die momentan sehr hohe Nachfrage nicht erfüllt werden kann, müssen  Kunden mit langen Wartezeiten rechnen.

Der Suzuki Jimny ist mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Genauso wie sein Vorgänger, leistet sein 1,5-Liter-Benzinmotor 75 kW (102 PS). Seine Basis ist ein robuster Leiterrahmen. Für den Einsatz im Gelände ist er zudem mit einer steifen Radaufhängung mit Starrachsen vorn und hinten bestückt sowie mit zuschaltbarem Allradantrieb.

Die Kunden können zwischen sechs Außenlackierungen wählen. Für die Sicherheit im Zweisitzer sorgt eine umfassende Ausstattung, inklusive aktiver Bremsunterstützung sowie Berganfahr- und Bergabfahrhilfe. Der Wagen ist ab 21.915 Euro bei Suzuki konfigurierbar.

Suzuki Jimny
Der Jimny kommt nun als leichtes Nutzfahrzeug auf den Markt. Quelle: Suzuki

Die Alternative

Eine Alternative zum Jimny könnte der Jaeger von Apal sein. Der kleine Zweisitzer basiert auf dem Lada Niva und bekam eine neue Karosserie mit Gitterrohr-Rahmen und GFK-Hülle. Der rückwärtige Teil lässt sich mit einem Hardtop verschließen oder macht den 3,5-Meter-Mini per Softtop zum Geländecabrio. Mit 19.990 Euro ist der Jaeger kein Schnäppchen, zumal unter der Haube nur ein kleiner 1,7-Liter-Benziner mit 83 PS steckt.

Apal Jaeger
Ebenfalls ein kantiger Zweisitzer: Der Jaeger von Apal. Quelle: Made in Russia